balken
 

Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft bildet ein breit gefächertes, starkes Netzwerk zum besseren Verständnis beider Länder.

Als Präsident will Generaldirektor Dr. Rainer Seele gemeinsam mit dem Vorstand besonders kulturelle, wissenschaftliche und wirtschaftliche Kooperationen fördern und ausbauen helfen. Dazu arbeitet die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft mit Partnern wie Unternehmen, Institutionen, Organisationen und den Vertretungsbehörden zusammen.

Die Österreichisch-Rumänische Gesellschaft steht allen an Rumänien Interessierten offen.




Herzliche Einladung zum Konzert mit dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker

Volkhard Steude (Violine) & Cătălina Butcaru (Klavier)

Samstag, 29. April 2017, 19.30 Uhr
Ehrbar Saal
Mühlgasse 30, 1040 Wien

Programm:
Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 8 G-Dur, op. 30/3
Johannes Brahms, Sonate Nr. 1 G-Dur, op. 78
Ludwig van Beethoven, Sonate Nr. 9 A-Dur, op. 47 Kreutzersonate
Vasa Prihoda/Richard Strauss, Rosenkavalier-Walzer

Karten zum Sonderpreis der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft:
20 Euro (statt: 32 Euro) – Kategorie 1 | 14 Euro (statt: 26 Euro) – Kategorie 2
Anmeldung erforderlich bis 25. April unter info.office@austrom.eu

» Plakat
» Stadtinitiative Wien

----------------------------------------------------------------------------------

Wir dürfen mit den besten Empfehlungen anbieten

TOSCA – live aus der Wiener Staatsoper im gratis Livestream!
Mit Angela Gheorghiu, Jonas Kaufmann u.a.

Montag, 8. Mai 2017, 19.00 Uhr
Schnellregistrierung/Mehr Infos: www.staatsoperlive.com

Die OMV als Generalsponsor der Wiener Staatsoper lädt alle Opernfans zum gratis Livestream.

----------------------------------------------------------------------------------

Wir informieren über die Neuerscheinung der Forschungsplattform Elfriede Jelinek in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum an der Universität Wien

Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg):
SCHREIBEN ALS WIDERSTAND. Elfriede Jelinek & Herta Müller

(Bd. 15, Diskurse.Kontexte.Impulse; Wien: Praesens Verlag, 2017, 503 S. - mit Audio-CD, € 34,00)

Elfriede Jelinek und Herta Müller sind zwei Schriftstellerinnen, die nicht nur den Literaturnobelpreis erhalten haben (Jelinek 2004, Müller 2009), sondern die auch als politische Autorinnen zu bezeichnen sind, die sich mit Haltung und Engagement öffentlich positionieren, in Form von Stellungnahmen, Reden und Essays, aber auch in ihren literarischen Werken.
Beide Autorinnen haben sich in ihren Texten mit Diktatur, Totalitarismus und Repression auseinandergesetzt - und wurden dafür sanktioniert und als »Nestbeschmutzerinnen« diffamiert. Beide haben offensiv Systemkritik geübt und gegen Gewalt, Tabus und Ausgrenzung in diesen Systemen bzw. im Fortwirken dieser Systeme angeschrieben. Zentral ist bei beiden die Sprache - den Zusammenhängen von Sprache, Machtstrukturen und Ideologie gilt ihr besonderes Interesse.

Der Band, der die beiden Autorinnen unter diesen Aspekten miteinander in Beziehung setzt, ist das Ergebnis eines interkulturell und interdisziplinär angelegten Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum von 2015 bis 2017 erarbeiteten und mittels dreier interdisziplinärer Symposien (in Bukarest, Wien und Temeswar) und länderübergreifender Lehrveranstaltungen realisierten. Analysiert wurden dabei immer auch die Kontexte, also die politischen Systeme in Österreich und in Rumänien, das Fortwirken alter Strukturen und Ideologien, und das Verhältnis zwischen den beiden Ländern.

Die Veröffentlichung wurde von der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft unterstützt.

» Bestellung beim Praesens Verlag
» Weitere Informationen bei der Forschungsplattform Elfriede Jelinek



»»» Weitere Veranstaltungen


» Zur Geschichte der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft

 
 
IMPRESSUM: ÖSTERREICHISCH-RUMÄNISCHE GESELLSCHAFT
Karl-Waldbrunner-Platz 1, A–1210 Wien | Tel. +43 (0) 699 171 358 48
ZVR 756622496
info.office@austrom.eu