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Das Rumänische Kulturinstitut Wien lädt zur Vorführung der Fernsehaufzeichnung aus der ServusTV-Serie

KulTOUR mit Holender
Temeswar – Besuch einer Stadt im Umbruch

Dienstag, 18. Juli 2017, 18.00 Uhr
Rumänisches Kulturinstitut Wien
Argentinierstraße 39, 1040 Wien

Zum Geburtstag von Ioan Holender, gewidmet der Stadt Temeswar - Europäische Kulturhauptstadt 2021.

» Weitere Informationen (deutsch)
» Detalii (română)

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Das Rumänische Kulturinstitut Wien verweist auf das Konzert von

Nuf Said: Rise
Ioana Vintu (Vocals), Andrew Gould (Saxophones), Matthias »Pedals« Loescher (Guitar), DJ Ginyard (Elextric Bass), Peter Kronreif (Drums)

Freitag, 21. Juli 2017, 21.00 Uhr
Porgy & Bess
Riemergasse,11 1010 Wien

Weitere Vorstellung am Samstag, 22. Juli 2017, 19.00 Uhr, im Rahmen der Salzburger Festspiele (Mozartplatz, 5020 Salzburg).

» Poryg & Bess
» Nuf Said

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Die FIVE PLUS Art Gallery (für zeitgenössische rumänische Kunst) lädt zum

Art Brunch

im Rahmen der Ausstellung

Dream a little bit
Andreea Floreanu
(Öl auf Leinwand)

Samstag, 22. Juli 2017, ab 11.00-15.00 Uhr
FIVE PLUS Art Gallery
Argentinierstraße 41, 1040 Wien

Ausstellungsdauer: bis 31. Juli 2017
Öffnungszeiten: Di-Fr 12.00-18.00 Uhr, Sa 11.00-15.00 Uhr

» Weitere Informationen

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Wir empfehlen herzlich im Rahmen des 2. Beethoven-Festivals Baden die Klavierabende von

Adela Liculescu

Montag, 24. Juli 2017, 19.00 Uhr
ZiB – Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14, 2500 Baden

Programm:
Beethoven: op. 53 (Waldstein) – Johannes Brahms: Fantasien op. 116 – W.A. Mozart: Fantasie KV 397 – Franz Liszt: Réminiscences de Don Juan S. 418

Mittwoch, 26. Juli 2017, 19.00 Uhr
ZiB – Zentrum für interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14, 2500 Baden

Programm:
Johannes Brahms: Paganini-Variationen op. 35 – Beethoven: opp. 2/1, 129 (Die Wut über den verlorenen Groschen), 32 Variationen WoO 80.

Beim 2. Beethoven-Festival Baden (Intendanz: Otto Brusatti) werden vom 17.-30. Juli 2017 alle 32 Klaviersonaten Beethovens und damit der »dichteste Beethoven« weltweit geboten. Beethoven war Baden zutiefst verbunden: Gut ein halbes Dutzend Mal hat er hier Arbeits-Urlaub gemacht. Das Festival gibt Gelegenheit, Beethovens Musik zum Teil auf oder vor den Originalschauplätzen zu erleben: jeweils im intimen Rahmen, bei ungemein wohlfeilen Eintritten.

Eintrittspreis: € 16,--
Kartenvorverkauf: Beethovenhaus, Rathausgasse 10, 2500 Baden; Tel. +43 2252 86800-630, E-Mail: ticktes@beethovenhaus-baden.at; Öffnungszeiten: Di-So, 10-18 Uhr
Abendkassa ab 18.30 Uhr

» Plakat
» Flyer

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LAUFENDE VERANSTALTUNGSREIHEN UND AUSSTELLUNGEN
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Die FIVE PLUS Art Gallery (für zeitgenössische rumänische Kunst) lädt zur Ausstellung

Dream a little bit
Andreea Floreanu
(Öl auf Leinwand)

Vernissage
Mittwoch, 5. Juli 2017, 19.00 Uhr
FIVE PLUS Art Gallery
Argentinierstraße 41, 1040 Wien

Die Künstlerin ist anwesend.

Ausstellungsdauer: bis 31. Juli 2017
Öffnungszeiten: Di-Fr 12.00-18.00 Uhr, Sa 11.00-15.00 Uhr

» Weitere Informationen

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Die Kunsthalle Wien lädt zur Ausstellung im Rahmen der Vienna Biennale 2017

Work it, feel it!
mit u.a. einer
Performance des rumänischen KünstlerInnenkollektivs Apparatus 22

bei der Eröffnung
Dienstag, 20. Juni 2017, 21.00 Uhr
Kunsthalle Wien Karlsplatz
Treitlstraße 2, 1040 Wien

Kuratiert von Anne Faucheret und Eva Meran.

Ausstellungsdauer: 21. Juni - 10. September 2017
Öffnungszeiten: Täglich 11-19 Uhr, Donnerstag 11-21 Uhr

Mit Unterstützung des Rumänischen Kulturinstituts Wien.

» Weitere Informationen

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Das Rumänische Kulturinstitut Wien lädt zur Ausstellung

Die Ästhetik des Augenblicks
von Aurel Vlad

Dienstag, 13. Juni 2017, 18.30 Uhr
Rumänisches Kulturinstitut Wien
Argentinierstraße 39, 1040 Wien

Vernissage in Anwesenheit des Künstlers Aurel Vlad und der Kuratorin Ana-Maria Altmann.

» Weitere Informationen (deutsch)
» Detalii (română)

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Der Kunstraum Niederösterreich (in Wien) lädt zur Ausstellung

Anetta Mona Chişa
Single pinks come and go. Farewell, red scale

Temporäre Pflanzeninstallation

Vernissage
Donnerstag, 1. Juni 2017, 19.00 Uhr
Kunstraum Niederösterreich
Herrengasse 13, 1014 Wien

Ausstellungsdauer: 02.06.-22.07.2017
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-19.00 Uhr, Sa 11.00-15.00 Uhr

» Weitere Informationen

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Wir informieren über die Neuerscheinung der Forschungsplattform Elfriede Jelinek in Zusammenarbeit mit dem Elfriede Jelinek-Forschungszentrum an der Universität Wien

Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg):
SCHREIBEN ALS WIDERSTAND. Elfriede Jelinek & Herta Müller

(Bd. 15, Diskurse.Kontexte.Impulse; Wien: Praesens Verlag, 2017, 503 S. - mit Audio-CD, € 34,00)

Elfriede Jelinek und Herta Müller sind zwei Schriftstellerinnen, die nicht nur den Literaturnobelpreis erhalten haben (Jelinek 2004, Müller 2009), sondern die auch als politische Autorinnen zu bezeichnen sind, die sich mit Haltung und Engagement öffentlich positionieren, in Form von Stellungnahmen, Reden und Essays, aber auch in ihren literarischen Werken.
Beide Autorinnen haben sich in ihren Texten mit Diktatur, Totalitarismus und Repression auseinandergesetzt - und wurden dafür sanktioniert und als »Nestbeschmutzerinnen« diffamiert. Beide haben offensiv Systemkritik geübt und gegen Gewalt, Tabus und Ausgrenzung in diesen Systemen bzw. im Fortwirken dieser Systeme angeschrieben. Zentral ist bei beiden die Sprache - den Zusammenhängen von Sprache, Machtstrukturen und Ideologie gilt ihr besonderes Interesse.

Der Band, der die beiden Autorinnen unter diesen Aspekten miteinander in Beziehung setzt, ist das Ergebnis eines interkulturell und interdisziplinär angelegten Projekts, das die Forschungsplattform Elfriede Jelinek und das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum von 2015 bis 2017 erarbeiteten und mittels dreier interdisziplinärer Symposien (in Bukarest, Wien und Temeswar) und länderübergreifender Lehrveranstaltungen realisierten. Analysiert wurden dabei immer auch die Kontexte, also die politischen Systeme in Österreich und in Rumänien, das Fortwirken alter Strukturen und Ideologien, und das Verhältnis zwischen den beiden Ländern.

Die Veröffentlichung wurde von der Österreichisch-Rumänischen Gesellschaft unterstützt.

» Bestellung beim Praesens Verlag
» Weitere Informationen bei der Forschungsplattform Elfriede Jelinek

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IMPRESSUM: ÖSTERREICHISCH-RUMÄNISCHE GESELLSCHAFT
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